Würfel beigeEin altes Krankenhaus startet neu durch

Boso N'djafo liegt am Lulonga-Fluss, irgendwo zwischen Basankusu und Mabandaka. Der Ort ist nur über den Fluss erreichbar, die Straßen aus belgischer Kolonialzeit hat längst der Urwald zurück erobert. Hier haben in den dreißiger Jahren englische Missionare ein kleines Krankenhaus errichtet, noch ganz im Stil eines neugotischen Historismus. Nach dem Weggang der Missionare (die letzten aus der Schweiz verließen Boso N'djafo in den späten Neunzigern) stockte auch der Geldfluss der europäischen Missionswerke. Die CADELU-Kirche musste vielmehr selbst sehen, wie sie den Krankenhausbetrieb am Leben erhalten konnte. Jetzt gibt es einen Neustart! [weiterlesen]

Würfel beigeProjekt: Zugang zu Medikamenten

Die meisten Menschen in der Équateur-Provinz haben keinen oder nur einen sehr eingeschränkten Zugang zu den wichtigsten Basismedikamenten. Sie gehen gar nicht erst in ein Krankenhaus oder ein Gesundheitszentrum, wenn sie wissen, dass der Arzt zwar eine Diagnose stellen, die Krankheit aber nicht behandeln kann. Helfen Sie mit, mehr Menschen Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten zu verschaffen! Spenden Sie für eine zentrale Apotheke, die Krankenhäuser und Gesundheitsstationen mit Arzneimitteln versorgt! [weiterlesen]

Würfel blauLicht in alle Krankenhäuser

Ein öffentliches Stromnetz gibt es in der Demokratischen Republik Kongo nur in den größeren Städten wie Kinshasa, Lubumbashi oder Mbandaka. Und selbst da sind Stromausfälle an der Tagesordnung. Schon in Basankusu, erst recht aber in den weiter abgelegenen Landesteilen im Wald muss man seinen Strom schon selber produzieren. Und das ist teuer, denn nicht nur ein Generator kostet Geld, sondern vor allem die Folgekosten machen diese Art der Stromerzeugung für Krankenhäuser und Basis-Gesundheitsstationen unerschwinglich. [weiterlesen]